Advertorials im Vergleich zu Werbebannern oder AdWords-Anzeigen

Der deutsche Mittelstand hat mit einem Imageproblem zu kämpfen. Laut einer Umfrage des Content Anbieters Territory nimmt nur noch jeder 15. Konsument im Markt Produkte aus dem Mittelstand als innovativ, kreativ oder hip war. Umso wichtiger ist es für KMUs, durch gezielte Werbemaßnahmen an ihrem Image zu arbeiten und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Doch welche Marketingmaßnahme ist am effizientesten? Die Experten der internationalen Produktionsgesellschaft G-HOUSE MEDIA NETWORK kennen die Antwort und bieten KMUs professionelle Beratung und Unterstützung an.

Die Nachteile von teuren SEO-Agenturen und AdWords Kampagnen

Bevor Verbraucher heutzutage ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, recherchieren sie ausführlich im Netz.

Für Unternehmen ist es deshalb von besonderer Bedeutung im Internet präsent zu sein und mit ihrer Website ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen. Denn die vorderen Suchergebnisse generieren am meisten Aufmerksamkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

So setzen viele Unternehmen auf AdWords-Kampagnen und bezahlen viel Geld an SEO-Agenturen, um auf den vorderen Plätzen der Anzeigen zu erscheinen. Um beispielsweise mit dem Keyword “Rechtsanwalt Strafrecht München” zu ranken, ist eine jährliche Investition von rund 100.000 Euro erforderlich.

Beim Klick auf die Anzeige gelangt der User auf die Website des Kunden, auf der die ausgezeichnete Qualität und der Top-Service hervorgehoben werden. Dies ist aus Sicht des Users jedoch nur wenig glaubwürdig, denn welches Unternehmen würde das nicht von sich behaupten?

Fazit:

AdWords-Kampagnen sind somit nicht optimal, um potenzielle Kunden von der Qualität eines Unternehmens zu überzeugen und dessen Image aufzuwerten.

Warum Klicks allein nicht reichen

“Suchmaschinenwerbung (SEM/SEA) auf Portalen wie Google und Bing hat für Unternehmen und Unternehmer den Vorteil, dass speziell bei regionalem Kundentargeting die Vorteile überwiegen. Durch gezielte Werbemaßnahmen, schnell anpassbare Kampagnentexte und meist transparente, Klick-basierte Preise können Kunden in das Geschäft oder in das Unternehmen geführt werden. Hier sehe ich einen Vorteil für kleine Unternehmen mit einem oder wenigen Standorten, die Kunden vor Ort bedienen. Allerdings ist es schwer, durch Suchmaschinenwerbung ein positives Image oder Markenbewusstsein zu schaffen, da eine Werbeplatzierung unter den Top 3 jederzeit durch Werbebudget erzielt werden kann. Hier ist es für potenzielle Kunden schwer erkennbar, ob die Werbenden eine wirklich gute Dienstleistung oder das beste Produkt anbieten. Ein Auftritt in namhaften Portalen und Fachmagazinen bietet hingegen mit der Recherchearbeit und Vorauswahl ein qualitativ hochwertigeres Angebot, speziell in Sachen Qualität und Image-Aufwertung.”

Dieser Meinung sind auch viele renommierte SEO-Agenturen

Statt viel Geld in Suchmaschinenwerbung zu investieren, sollten insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen deshalb eher auf sogenannte Advertorials setzen.

Warum Advertorials eine der effektivsten Online-Werbeformen sind

  • Advertorials verbinden redaktionelle Inhalte mit Werbebotschaften
  • Advertorials sind als Werbung zu kennzeichnen
  • Links in Advertorials sind nach den Google Webmaster-Richtlinien für Paid Content auf “nofollow” zu setzen
  • Pro Publisher nur einmal für ein keyword
  • Platzierung in anerkannten und seriösen Medien

Bei Advertorials handelt es sich um eine Werbeform, die redaktionelle Inhalte mit dezenten Werbebotschaften verknüpft.

Sie werden in der Regel im Umfeld eines renommierten Publishers veröffentlicht und passen sich nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch dem redaktionellen Angebot an. Somit sind Advertorials auf den ersten Blick nicht als Werbung erkennbar und werden deshalb auch als Native Advertising bezeichnet.

Sie sind aber nicht mit Schleichwerbung gleichzusetzen, sondern werden meist oberhalb des Textes klar als Anzeige gekennzeichnet. Die positive Erfahrung der Nutzer mit dem jeweiligen Publisher überträgt sich auf den Inhalt des Advertorials. Attraktive Headlines laden zum Lesen ein.

Advertorials sorgen nachweislich für viel Aufmerksamkeit

Im Gegensatz zu klassischen Online-Werbeformen wie Bannern oder AdWords-Anzeigen bieten Advertorials dem Leser einen Mehrwert und stören nicht den Lesefluss.

Zusätzlich können redaktionelle Anzeigen mit Fotos und Videos angereichert werden. All diese Faktoren sorgen dafür, dass Advertorials von Nutzern deutlich länger betrachtet werden als beispielsweise eine Pop-up-Anzeige und auch nur selten als nervend empfunden werden, wie eine Studie der Universität Antwerpen im Jahr 2016 ermittelte.

Zudem hat ein Advertorial positive Effekte auf das Image eines Unternehmens, weil dessen Vorzüge und USPs auf professionelle & journalistische Art und Weise hervorgehoben und in einem seriösen Umfeld veröffentlicht werden.

Ein Advertorial wird anhand des vom Kunden gewünschten und pro Publisher nur einmal vergebenen Keywords erstellt. Zusammen mit dem Renommee der Publisher bestehen somit gute Voraussetzungen, eine vordere Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen.

Zudem kann ein Advertorial mit Links angereichert werden, die den Leser auf die Website des Unternehmens führen und damit den Traffic und im besten Fall den Umsatz erhöhen. Wichtig ist aber, dass alle Links auf “nofollow” gesetzt werden, da dies die Google-Webmaster-Richtlinien für Paid Content vorschreiben.

Eine Studie von BurdaForward, der Digital-Tochter von Hubert Burda Medien, die die Wirkung von Native Advertising untersuchte, bestätigt die Effektivität dieser Werbeform.

Insbesondere die Tatsache, dass ein Advertorial die für die Zielgruppe relevanten Informationen gleich mitliefert, ist ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischen Anzeigen und Bannern und macht Advertorials zu einem optimalen Werbeformat für Content-Marketing. Advertorials bieten zudem im Vergleich zu klassischem SEO oder AdWords-Kampagnen ein ausgezeichnetes Kosten-Nutzen-Verhältnis und eignen sich deshalb ideal für KMUs.

© Original G-House Media Network by Marcus Giers GmbH

Aufbau einer Website – so gewichten die Suchmaschinen

Beauftragen Sie unsere SEO-Redaktion mit der Bearbeitung der Webseiteninhalte

Zur Suchmaschinenoptimierung SEO gehört die strukturelle Aufbereitung der einzelnen Webseiten.

Suchmaschinen wie Google oder Bing überprüfen die Webseiten, inwieweit die Webseiten relevant für die jeweiligen Suchabfragen sind. Dabei werden die nachfolgenden Bestandteile der Relevanz nach von sehr relevant bis weniger relevant abgearbeitet.

  1. Title-Tag: der Titel einer Webseite, erscheint im Browser und in der Liste der Suchergebnisse von Google. Der Titel wird auch mit H1 als Überschrift beschrieben. Auf einer Seite sollte es immer nur EINE H1 Überschrift geben.
  2. Meta-Description: kurze Beschreibung oder Zusammenfassung des Inhalts, erscheint in der Liste der Suchergebnisse von Google, wenn relevant genug. Wird keine Meta-Description bereit gestellt, erzeugen die Suchmaschinen selbst einen kurzen Text, den sie im Suchmaschinenranking präsentieren.
  3. Header: Titel und Zwischenüberschriften im Text der Webseite. Hier gibt es nach dem Titel H1 noch weitere Abstufungen von H2 bis H5, um dem Text Struktur zu verleihen. Dabei spielt es für die Relevanz keine Rolle, ob eine Überschrift mit H2 oder H5 gesetzt wird.
  4. Body: der Textinhalt der Webseite.
  5. Links: sowohl externe Links zu anderen Webseiten als auch interne Links zu anderen Seiten derselben Webseite.
  6. Alt-Information: die Textinformation, die den Inhalt der dargestellten Bildern oder Videos beschreibt. Die Suchmaschinen können noch nicht den dargestellten Inhalt der Bilder erkennen und als Text beschreiben. Neben der Alt-Information sollten Bilder auch den title-tag erhalten, der sichtbar wird, wenn man mit der Maus darüber fährt.
  7. Bold / kursiv / unterstrichen: die Wörter auf der Webseite, die hervorgehoben werden und deshalb ein besonderes Layout erhalten.
  8. Meta-Keywords: Keywords oder Schlüsselwörter, die den Inhalt der Webseite wiedergeben. Die Bedeutung der Keywords wird immer mal wieder diskutiert. Meta-Keywords haben aber insgesamt an Bedeutung verloren

Strukturieren Sie Ihre Webseiten, indem Sie Inhalte voneinander abgrenzen.

Besser eine Seite für ein relevantes Thema erstellen und miteinander verlinken als mehrere Themen auf einer Webseite darstellen.

SEO-Redaktion bestellen

Sie haben viele Webseiten, die Sie gerne professionell bearbeiten lassen würden, um in den Suchmaschinen besser gelistet zu werden.

Gerne räumen wir Ihre Webseiten auf und übernehmen die redaktionelle Bearbeitung Ihrer Webseiten. Dabei erhalten Ihre Webseiten eine SEO-relevante Struktur, die schon bald eine bessere Sichtbarkeit Ihrer Webseiten im Ranking der Suchmaschinen wie Google und Bing zur Folge haben.

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© Klick-OK.de

dpa produziert neuen Daily-Podcast für Spotify zur Fussball-EM

  • Europaweites Netz aus Reportern
  • Dienste für Hörfunksender
  • Steigende Aktivität am Podcast-Markt

Zum Start der Fußball-Europameisterschaft startet der Streamingdienst Spotify den Podcast “Das EM-Update”. Die Deutsche Presse-Agentur dpa produziert die Inhalte. Ab dem 10. Juni veröffentlicht Spotify je nach Spielplan täglich eine oder zwei Episoden. Der Podcast ist Bestandteil einer neuen Daily Playlist mit dem Titel “Das Fußball-Update”. Die Folgen dauern jeweils zwischen fünf und acht Minuten und sind eine Produktion von Spotify Studios in Zusammenarbeit mit der dpa.

“Wir freuen uns, dass wir Spotify mit unserem europaweiten Netzwerk aus Reporterinnen und Reportern und der starken Sport-Kompetenz der dpa unterstützen können”

sagt dpa-Chefredakteur Sven Gösmann.

Die EM-Podcasts auf Spotify erscheinen an Spieltagen zwei Mal täglich und bieten Infos zu allen Partien des Turniers. Die Reporterinnen und Reporter der dpa liefern Berichte und Interviews direkt aus den Stadien und auch von abseits des Rasens. Ergänzt werden die aktuellen Beiträge von Statistiken und Taktik-Analysen sowie durch hörenswerte Geschichten rund um die Fußball-EM. Alle Podcast-Folgen sind nicht nur Teil der Daily Playlist “Das Fußball-Update”, sondern werden ebenfalls in der Daily Drive Playlist zu hören sein.

“Neben unseren erfolgreichen Diensten für Hörfunksender bauen wir unsere Aktivitäten am Podcast-Markt intensiv aus”, sagt Jana Wuttke, Produktmanagerin Audio bei der dpa. “Dazu gehört neben aktuellen Kooperationen wie jetzt zur EM mit Spotify auch der Launch unseres Audio Hubs vor einigen Wochen. Auf der Plattform bieten wir tausende von verifizierten O-Tönen, Interviews und Atmos für Audio-Produzenten an.”

Podcast “Das EM-Update” auf Spotifiy

Über dpa:

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von etwa 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 177 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Mehr unter www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

Social media: www.dpa.com/de/social-media

© Quelle: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Produktprüfung auf Phthalate

www.phthalate-frei.de

Sie bringen ein neues Produkt in der EU auf den Markt? Sie haben eine Importlieferung erhalten? Ordern Sie einen Produkttest auf Phthalate.

Phthalate werden als Weichmacher für Kunststoffe verwendet. Sie dienen der Verbesserung der Weichheit, Dehnbarkeit und besseren Verarbeitung. Produkte aus Weich-PVC bestehen durchschnittlich zu 30 bis 35 Prozent aus Weichmachern. Kunststoffe aus Polyvinylchlorid (PVC) sind ohne Weichmacher hart und spröde. Erst durch den Einsatz von Phthalaten bekommen sie die können sie elastischen Eigenschaften und können verarbeitet und verwendet werden.

Phthalate frei ist das grafische und sichtbare Gütesiegel auf Grund von durchgeführten Tests bei unabhängigen Labors.

Verbraucher und Konsumenten sehen sofort, dass das in Frage kommende Produkt frei von schädlichen Weichmachern ist. Das Gütesiegel kann daher gut sichtbar direkt am Produkt, auf der Verkaufsverpackung und auf der Produktinformationsbeilage aufgebracht werden.

weitere Infos: www.phthalate-frei.de

Social-Media-Altersheim Facebook kann an der Saar nicht punkten. So ist die Social-Media-Nutzung 2021 verteilt

© Faktenkontor Social-Media-Nutzung 2021

Clips gucken, Posts posten, kernig kommentieren

76 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren verwenden Soziale Medien. Der Anteil der Social-Media-Nutzer hält sich damit stabil auf dem Vorjahresniveau. Beim genaueren Hinschauen zeigen sich nicht nur deutliche regionale Unterschiede, sondern auch ein demografischer Wandel: Jüngere Zielgruppen bleiben dem Social Web zunehmend fern.

Ausgeglichen wird dieser Aderlass durch Zuwanderung von Usern jenseits der 40 ins Web 2.0. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

Social-Media-Nutzung bei Teenagern rückläufig

Besonders stark rückläufig ist die Social-Media-Nutzung unter Teenagern: Sie sank um satte neun Prozentpunkte auf jetzt 88 Prozent. Damit sind in Rückschau bis 2013 zum ersten Mal weniger als neun von zehn Onlinern im Alter zwischen 16 und 19 Jahren auf Kanälen wie Twitter, Pinterest, YouTube & Co unterwegs. Mit einer Quote von 90 Prozent sind Onliner im Alter von 20 bis 29 Jahren jetzt die in den Sozialen Medien aktivste Generation.

Ältere User holen auf

Ältere Netizens zeigen zwar insgesamt weiterhin eine geringere Begeisterung für Soziale Medien – aber sie holen auf: Im Gegensatz zu den Jüngeren steigt der Anteil der Social-Media-Nutzer jenseits der 40 und 50 an. Bei den Deutschen mit Zugang zum Internet im Alter von 40 bis 49 Jahren liegt er jetzt bei 80 Prozent, ein Plus von vier Prozentpunkten. Die Altersgruppe von 50 bis 59 kann sogar um sechs Prozentpunkte zulegen, auf jetzt 76 Prozent.

Silver Surfer tanzen aus der Reihe

Nur die Silver Surfer verweigern sich diesem Trend: Unter den Onlinern ab 60 Jahren geht die Quote um vier Prozentpunkte zurück. Mit jetzt 56 Prozent sind aber auch unter den ältesten “Netzbürgern” aus Deutschland mehr als die Hälfte im Social Web heimisch.

Saarland vor Berlin

Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich: Das oft als besonders provinziell geschmähte Saarland weist die größte Affinität zu den Sozialen Medien auf. Mit 86 Prozent (+3) nutzen nur im Saarland aktuell mehr als acht von zehn Onlinern Social Media. Die Saarländer haben hier einen deutlichen Vorsprung vor dem hippen Berlin auf Platz zwei mit einer Quote von 79 Prozent (+4).

Social-Media-Altersheim Facebook kann an der Saar nicht punkten

Während YouTube seinen Marktanteil im Saarland um acht Prozentpunkte auf 85 Prozent und WhatsApp seinen um vier Prozentpunkte auf 82 Prozent ausbauen kann, verzeichnet Facebook als einziger der drei führenden Social-Media-Dienste mit einem Rückgang um sechs Prozentpunkte auf 63 Prozent an der Saar massive Einbrüche.

Thüringen: Land der Social-Media-Muffel

Schlusslicht im regionalen Vergleich ist Thüringen: Mit 68 Prozent ist der Freistaat in der Mitte der Republik das einzige Bundesland, in dem weniger als sieben von zehn Einwohnern mit Zugang zum Internet ab 16 Jahren Soziale Medien nutzen.

Social-Media-Nutzung nach Bundesländern

Im Bundesdurchschnitt verwenden 76 von 100 Internet-Nutzern ab 16 Jahren Social Media. In den einzelnen Bundesländern sind es:

  • 1. Saarland 86%
  • 2. Berlin 79%
  • 3. Niedersachsen 78%
  • 4. Rheinland-Pfalz 78%
  • 5. Schleswig-Holstein 77%
  • 6. Hessen 77%
  • 7. Baden-Württemberg 77%
  • 8. Bayern 77%
  • 9. Sachsen 76%
  • 10. Hamburg 75%
  • 11. Nordrhein-Westfalen 74%
  • 12. Mecklenburg-Vorpommern 73%
  • 13. Sachsen-Anhalt 73%
  • 14. Bremen 71%
  • 15. Brandenburg 71%
  • 16. Thüringen 68%

Über den Social-Media-Atlas

Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.

Studiengrundlage: Repräsentative Panel-Befragung

Für den aktuellen Social-Media-Atlas (Hamburg, April 2021) wurden 3.500 nach Alter, Geschlecht und Bundesland repräsentative Internetnutzer ab 16 Jahren in Form eines Online-Panels zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die Umfrage wurde im Dezember 2020 und Januar 2021 durchgeführt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter https://www.faktenkontor.de/faktenkontor-studien/ gegen eine Schutzgebühr von 490,- Euro zzgl. MwSt. bestellt werden. Beiträge mit weiteren Zahlen und Erkenntnissen aus dem Social-Media-Atlas finden Sie auch auf unserem Blog [www.reputationzweinull.de](http://www.reputationzweinull.de/).

Faktenkontor: Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC). Besuchen Sie unsere Website: http://www.faktenkontor.de/

© Quelle: Faktenkontor GmbH

Die beliebtsten Socal-Media Kanäle der Deutschen. YouTube erobert die Spitze zurück, TikTok wächst am stärksten

klick-Ok Social Media Marketing

YouTube hat sich die Krone des beliebtesten Social-Media-Dienstes zurückerobert: Sieben von zehn Onlinern ab 16 Jahren nutzen aktuell Googles Do-it-yourself-Videoportal. Nur zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr – aber das reicht, um den Social-Media-Thron von WhatsApp zurückzuerobern. Der Marktanteil des Messengers aus dem Hause Zuckerberg liegt unverändert bei 69 Prozent. Auf dem dritten Rang folgt als Plattform der älteren User Facebook, das weiterhin von 60 Prozent genutzt wird. Während die “großen Drei” damit weitgehend auf der Stelle treten, konnten die kleineren Dienste ihre Nutzergemeinden überdurchschnittlich ausbauen. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

TikTok wächst am stärksten

Am kräftigsten wuchs im vergangenen Jahr TikTok, das seinen Marktanteil um satte 16 Prozentpunkte auf jetzt 26 Prozent ausbauen konnte. Das verhilft dem chinesischen Musical.ly-Nachfolger zu einem großen Sprung nach vorn von Platz 14 auf Platz 8 der meistgenutzten Sozialen Medien in Deutschland. Besonders erfolgreich spricht die Plattform für den Austausch von Mini-Videoclips junge Zielgruppen an: TikTok erreicht 55 Prozent der 16 bis 19-Jährigen Internet-Nutzer und 57 Prozent im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Am anderen Ende der Skala aber gerade mal vier von hundert “Silver Surfern” ab 60 Jahren.

LinkedIn und Telegram legen kräftig zu

Mit je acht Prozentpunkten ebenfalls deutlich zulegen konnten LinkedIn und Telegram. Microsofts berufliches Netzwerk hatte es lange schwer, hierzulande richtig Fuß zu fassen – jetzt erreicht LinkedIn mit 24 Prozent fast jeden vierten deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren. WhatsApp-Konkurrent Telegram haben inzwischen 21 Prozent der Onliner auf ihrem Handy.

Instagram und Snapchat: Gleiches Plus, anderes Resultat

Die langjährigen Widersacher Instagram und Snapchat konnten beide ihr jeweiliges Stück vom Kuchen um sechs Prozentpunkte vergrößern – allerdings an gegenüberliegenden Enden der Tafel. Instagram belegt mit einem Marktanteil von 46 Prozent Platz vier, während es bei Snapchat mit 24 Prozent nur für die Zwölf reicht.

  • 1. YouTube (70% / +2)
  • 2. WhatsApp (69% / ±0)
  • 3. Facebook (60% / ±0)
  • 4. Instagram (46% / +6)
  • 5. Pinterest (33% / +4)
  • 6. Internet-Foren (30% / +2)
  • 7. Twitter (27% / +4)
  • 8. TikTok (26% / +16)
  • 9. Blogs (26% / +3)
  • 10. LinkedIn (24% / +8)
  • 11. Xing (24% / +4)
  • 12. Snapchat (24% / +6)
  • 13. Telegram (21% / +8)

© Quelle: Faktenkontor, Bild: Gemaco Media

E-Commerce leicht gemacht | Vom Ladenhandel zum Onlinehandel

Einstieg in den Onlinehandel

Corona zeigt es klar und deutlich, wer als Ladengeschäft noch keinen Onlineshop hat, verliert Kunden, Umsatz und Einnahmen.

So gelingt Ihr Einstieg in das E-Commerce

  1. Wählen Sie die passende Shop-Software.
    Je nach Anzahl der Produkte und nach Ihrem technischen Verständnis wählen Sie die Shop-Software, die zu Ihnen passt. Die populärsten und damit weit entwickelten Systeme sind WooCommerce, Shopify und Magento. Für WooCommerce liegen zahlreichen Plugins vor, die den Shop Kundenfreundlich, Bedienerfreundlich und sicher machen. Updates können einfach durchgeführt werden.
  2. Wählen Sie für Ihren Shop die passenden Produkte.
    Die Produkte, die Sie in Ihrem neuen Onlineshop anbieten, sollten einfach zu begreifen und leicht zu versenden sein. Stellen Sie neben einer unterhaltsamen und verkaufsfördernden Beschreibung 3 oder 4 schöne Fotos ins Netz.
  3. Erstellen und pflegen Sie Ankerkategorien
    Halten Sie die Kategorien Neue Produkte und Angebote aktuell. Onlinekunden klicken oft zu allererst in diese beiden Kategorien, um ein Schnäppchen zu machen.
  4. Im Blog Aktionen und Informationen vorstellen
    Neben der Darstellung der Produkte ist für den Kunden angenehm, auch zusätzliche Informationen über den Shop und das Angebot zu erhalten. Posten Sie deshalb Beiträge in Ihrem Blog über Qualität, Service, Dienstleistungen und auch Persönliches.
  5. Vernetzen
    Ihr Shop braucht Kunden. Vernetzen Sie Ihren Shop mit Ihren Social Media Accounts wie Twitter, Facebook oder Instagram. Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit an, einen Newsletter zu abonnieren.
  6. Werbung
    Machen Sie Werbung für Ihren Onlineshop. Lassen Sie Werbeartikel mit Ihrer Onlineadresse bedrucken und geben Sie die Werbeartikel Ihren Kunden im Ladengeschäft mit.

Mit diesen Tipps sollte Ihr Einstieg in den Onlinehandel gelingen. Falls Sie professionelle Hilfe benötigen, schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne. Email: info@klick-ok.de