Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe verlängert und erweitert

Überbrückungshilfe und Neustarthilfe werden bis Ende September verlängert

Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige werden von der Bundesregierung deshalb bis zum 30. September verlängert.

Die bekannten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30.09.2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt.

Vernetzte Mobilitäts- und Logistiklösungen im Münchner Osten: Schwaiger Group entwickelt mit APCOA PARKING Urban Hubs

  • In der Gewerbeimmobilie Centro Tesoro sind moderne Lade- und Paketstationen geplant
  • Urban Hubs sollen durch diversifizierte Flächennutzung Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung leisten

München, 9. Juni 2021.
Die Schwaiger Group und APCOA PARKING modernisieren eine Gewerbeimmobilie im Osten Münchens und werten damit den ganzen Stadtteil Moosfeld auf. Im Zuge des gemeinsamen Projekts unterstützt der Parkraummanagement-Anbieter APCOA den Immobilienentwickler Schwaiger Group bei der Errichtung eines Urban Hubs, zu dem vernetzte Paketboxen sowie vier Ladestationen für Elektrofahrzeuge gehören. Damit setzt APCOA ein innovatives Konzept um, das bereits in vielen Parkhäusern des Unternehmens im Einsatz ist. Der auf nachhaltige Revitalisierung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Projektentwickler Schwaiger Group hat bereits den ersten Meilenstein für das urbane Quartier gelegt: Im Centro Tesoro sind schon eine MVG-Bike-Sharing-Station, Glasfaser-Internet mit bis zu 10 GBit/s und ein Unterflur-Abfallsystem sowie eine Aufdach-Photovoltaikanlage für grünen Mieterstrom vorhanden.

„Nachhaltigkeit muss über den Bau oder die Sanierung von Objekten hinausgehen. Für eine ganzheitliche und nachhaltige Quartiersentwicklung braucht es Logistiksysteme, Ladestationen für Elektroautos, alternative Mobilitätskonzepte und neueste Technologien. Mit der Schaffung des Urban Hubs im Münchner Osten wollen wir genau das verwirklichen und die Synergien zwischen den verschiedenen Konzepten verstärken.“

sagt Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group

Das Potenzial des Standorts München-Ost sieht der CEO der Schwaiger Group dabei längst nicht als ausgeschöpft an.

Kurze Wege durch Lade- und Logistikinfrastruktur vor Ort

Die vier Wallboxen für Elektroautos sind der erste Schritt der Erweiterung des Centro Tesoro zum Urban Hub. Ob mit dem Mietwagen, dem eigenen Auto oder per Car-Sharing: Kunden, Mieter und Besucher sollen künftig die Möglichkeit bekommen, mit elektrischen Fahrzeugen anzureisen und diese vor Ort schnell wieder aufladen zu können. Ein weiterer Vorteil des Urban Hubs ist die Verbindung von Mobilität und Logistik. Wer ein Paket abholen oder aufgeben möchte, kann das künftig über eine Paketbox auf dem Parkplatz erledigen.

„Urbanisierung, Digitalisierung und neue Mobilitätsformen sind nachhaltige Entwicklungen im Markt. Damit verbunden wird die Zahl der Elektroautos, Shared-Mobility-Angebote und Online-Bestellungen künftig weiter zunehmen“, sagt Frank van der Sant, Chief Commercial Officer bei der APCOA Parking Group. „Mit unserer Urban Hubs Initiative gestalten wir urbane Ökosysteme mit physischen Kapazitäten, digitaler Infrastruktur und Services für unsere Partner und deren Geschäftsmodelle. Durch diese diversifizierte Nutzung von Parkflächen wollen wir unseren Beitrag für ein nachhaltiges Leben in der Stadt leisten.“

Über die Schwaiger Group

Die Schwaiger Group ist als Bauträger sowie in den Bereichen Ankauf, Projektentwicklung, Vermietung und Verkauf tätig. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich am Münchner Markt aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von Objekten. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Bisher realisierte das Unternehmen unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Zuletzt erwarb die Schwaiger Group die Büroimmobilie „Hatrium“ in Unterhaching. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von 325 Mio. Euro sowie mehr als 237.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

Über die APCOA PARKING Deutschland GmbH

Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat ihren Sitz am Stuttgarter Flughafen und bietet ihren Kunden mehr als 230.000 Parkplätze an rund 300 Standorten in über 80 Städten. Das Unternehmen steht für ein modernes Parkraummanagement in Innenstädten, an Flughäfen, Messen, Hotels und Krankenhäusern in ganz Deutschland. APCOA wurde als fairstes Unternehmen 2019 im Bereich Parkhausbetreiber von Focus Money ausgezeichnet. APCOA versteht sich als moderner Dienstleister, der neue Wege geht. Mit der kostenlosen Park-App APCOA FLOW bietet das Unternehmen seinen Kunden eine sichere und kontaktlose Möglichkeit zur Nutzung von deutschlandweit mehr als 100.000 Parkplätzen in über 200 ausgewählten Parkhäusern. Wer die App nutzt, braucht weder ein Ticket noch Bargeld für den Automaten und spart so wertvolle Zeit. Eine weitere Innovation aus dem Hause APCOA sind die Urban Hubs, mit denen das Unternehmen seine Parkplätze neuen Nutzergruppen anbietet. Dazu gehören etwa Partner aus dem Bereich Logistik wie Lieferdienste, die das Parkhaus als Umschlagplatz für ihre Ware nutzen. Die Standorte sind aber auch als Ladepunkte für E-Fahrzeuge, Stellplätze für Autovermietungen oder kleine Servicestationen geeignet. Darüber hinaus gibt es viele weitere Anwendungsmöglichkeiten aus den Gebieten Elektrifizierung, Mobilität sowie neue Technologie und Dienstleistungen.

SCRIVO Public Relations
Ansprechpartner Schwaiger Group: Tristan Thaller
Elvirastraße 4, Rgb.
D-80636 München
tel: +49 89 45 23 508 15
e-mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de
internet: https://www.scrivo-pr.de

APCOA PARKING Deutschland GmbH
Ansprechpartnerin APCOA: Katrin Mack
Luftfrachtzentrum 605/5
D-7029 Stuttgart
e-mail: presse@apcoa.de
internet: https://www.apcoa.de/

dpa produziert neuen Daily-Podcast für Spotify zur Fussball-EM

  • Europaweites Netz aus Reportern
  • Dienste für Hörfunksender
  • Steigende Aktivität am Podcast-Markt

Zum Start der Fußball-Europameisterschaft startet der Streamingdienst Spotify den Podcast “Das EM-Update”. Die Deutsche Presse-Agentur dpa produziert die Inhalte. Ab dem 10. Juni veröffentlicht Spotify je nach Spielplan täglich eine oder zwei Episoden. Der Podcast ist Bestandteil einer neuen Daily Playlist mit dem Titel “Das Fußball-Update”. Die Folgen dauern jeweils zwischen fünf und acht Minuten und sind eine Produktion von Spotify Studios in Zusammenarbeit mit der dpa.

“Wir freuen uns, dass wir Spotify mit unserem europaweiten Netzwerk aus Reporterinnen und Reportern und der starken Sport-Kompetenz der dpa unterstützen können”

sagt dpa-Chefredakteur Sven Gösmann.

Die EM-Podcasts auf Spotify erscheinen an Spieltagen zwei Mal täglich und bieten Infos zu allen Partien des Turniers. Die Reporterinnen und Reporter der dpa liefern Berichte und Interviews direkt aus den Stadien und auch von abseits des Rasens. Ergänzt werden die aktuellen Beiträge von Statistiken und Taktik-Analysen sowie durch hörenswerte Geschichten rund um die Fußball-EM. Alle Podcast-Folgen sind nicht nur Teil der Daily Playlist “Das Fußball-Update”, sondern werden ebenfalls in der Daily Drive Playlist zu hören sein.

“Neben unseren erfolgreichen Diensten für Hörfunksender bauen wir unsere Aktivitäten am Podcast-Markt intensiv aus”, sagt Jana Wuttke, Produktmanagerin Audio bei der dpa. “Dazu gehört neben aktuellen Kooperationen wie jetzt zur EM mit Spotify auch der Launch unseres Audio Hubs vor einigen Wochen. Auf der Plattform bieten wir tausende von verifizierten O-Tönen, Interviews und Atmos für Audio-Produzenten an.”

Podcast “Das EM-Update” auf Spotifiy

Über dpa:

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur berichtet dpa in sieben Sprachen. Rund 1000 Journalistinnen und Journalisten arbeiten von etwa 150 Standorten im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 177 deutsche Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin. Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Mehr unter www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

Social media: www.dpa.com/de/social-media

© Quelle: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Produktprüfung auf Phthalate

www.phthalate-frei.de

Sie bringen ein neues Produkt in der EU auf den Markt? Sie haben eine Importlieferung erhalten? Ordern Sie einen Produkttest auf Phthalate.

Phthalate werden als Weichmacher für Kunststoffe verwendet. Sie dienen der Verbesserung der Weichheit, Dehnbarkeit und besseren Verarbeitung. Produkte aus Weich-PVC bestehen durchschnittlich zu 30 bis 35 Prozent aus Weichmachern. Kunststoffe aus Polyvinylchlorid (PVC) sind ohne Weichmacher hart und spröde. Erst durch den Einsatz von Phthalaten bekommen sie die können sie elastischen Eigenschaften und können verarbeitet und verwendet werden.

Phthalate frei ist das grafische und sichtbare Gütesiegel auf Grund von durchgeführten Tests bei unabhängigen Labors.

Verbraucher und Konsumenten sehen sofort, dass das in Frage kommende Produkt frei von schädlichen Weichmachern ist. Das Gütesiegel kann daher gut sichtbar direkt am Produkt, auf der Verkaufsverpackung und auf der Produktinformationsbeilage aufgebracht werden.

weitere Infos: www.phthalate-frei.de

Social-Media-Altersheim Facebook kann an der Saar nicht punkten. So ist die Social-Media-Nutzung 2021 verteilt

© Faktenkontor Social-Media-Nutzung 2021

Clips gucken, Posts posten, kernig kommentieren

76 Prozent der Deutschen ab 16 Jahren verwenden Soziale Medien. Der Anteil der Social-Media-Nutzer hält sich damit stabil auf dem Vorjahresniveau. Beim genaueren Hinschauen zeigen sich nicht nur deutliche regionale Unterschiede, sondern auch ein demografischer Wandel: Jüngere Zielgruppen bleiben dem Social Web zunehmend fern.

Ausgeglichen wird dieser Aderlass durch Zuwanderung von Usern jenseits der 40 ins Web 2.0. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

Social-Media-Nutzung bei Teenagern rückläufig

Besonders stark rückläufig ist die Social-Media-Nutzung unter Teenagern: Sie sank um satte neun Prozentpunkte auf jetzt 88 Prozent. Damit sind in Rückschau bis 2013 zum ersten Mal weniger als neun von zehn Onlinern im Alter zwischen 16 und 19 Jahren auf Kanälen wie Twitter, Pinterest, YouTube & Co unterwegs. Mit einer Quote von 90 Prozent sind Onliner im Alter von 20 bis 29 Jahren jetzt die in den Sozialen Medien aktivste Generation.

Ältere User holen auf

Ältere Netizens zeigen zwar insgesamt weiterhin eine geringere Begeisterung für Soziale Medien – aber sie holen auf: Im Gegensatz zu den Jüngeren steigt der Anteil der Social-Media-Nutzer jenseits der 40 und 50 an. Bei den Deutschen mit Zugang zum Internet im Alter von 40 bis 49 Jahren liegt er jetzt bei 80 Prozent, ein Plus von vier Prozentpunkten. Die Altersgruppe von 50 bis 59 kann sogar um sechs Prozentpunkte zulegen, auf jetzt 76 Prozent.

Silver Surfer tanzen aus der Reihe

Nur die Silver Surfer verweigern sich diesem Trend: Unter den Onlinern ab 60 Jahren geht die Quote um vier Prozentpunkte zurück. Mit jetzt 56 Prozent sind aber auch unter den ältesten “Netzbürgern” aus Deutschland mehr als die Hälfte im Social Web heimisch.

Saarland vor Berlin

Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich: Das oft als besonders provinziell geschmähte Saarland weist die größte Affinität zu den Sozialen Medien auf. Mit 86 Prozent (+3) nutzen nur im Saarland aktuell mehr als acht von zehn Onlinern Social Media. Die Saarländer haben hier einen deutlichen Vorsprung vor dem hippen Berlin auf Platz zwei mit einer Quote von 79 Prozent (+4).

Social-Media-Altersheim Facebook kann an der Saar nicht punkten

Während YouTube seinen Marktanteil im Saarland um acht Prozentpunkte auf 85 Prozent und WhatsApp seinen um vier Prozentpunkte auf 82 Prozent ausbauen kann, verzeichnet Facebook als einziger der drei führenden Social-Media-Dienste mit einem Rückgang um sechs Prozentpunkte auf 63 Prozent an der Saar massive Einbrüche.

Thüringen: Land der Social-Media-Muffel

Schlusslicht im regionalen Vergleich ist Thüringen: Mit 68 Prozent ist der Freistaat in der Mitte der Republik das einzige Bundesland, in dem weniger als sieben von zehn Einwohnern mit Zugang zum Internet ab 16 Jahren Soziale Medien nutzen.

Social-Media-Nutzung nach Bundesländern

Im Bundesdurchschnitt verwenden 76 von 100 Internet-Nutzern ab 16 Jahren Social Media. In den einzelnen Bundesländern sind es:

  • 1. Saarland 86%
  • 2. Berlin 79%
  • 3. Niedersachsen 78%
  • 4. Rheinland-Pfalz 78%
  • 5. Schleswig-Holstein 77%
  • 6. Hessen 77%
  • 7. Baden-Württemberg 77%
  • 8. Bayern 77%
  • 9. Sachsen 76%
  • 10. Hamburg 75%
  • 11. Nordrhein-Westfalen 74%
  • 12. Mecklenburg-Vorpommern 73%
  • 13. Sachsen-Anhalt 73%
  • 14. Bremen 71%
  • 15. Brandenburg 71%
  • 16. Thüringen 68%

Über den Social-Media-Atlas

Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.

Studiengrundlage: Repräsentative Panel-Befragung

Für den aktuellen Social-Media-Atlas (Hamburg, April 2021) wurden 3.500 nach Alter, Geschlecht und Bundesland repräsentative Internetnutzer ab 16 Jahren in Form eines Online-Panels zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die Umfrage wurde im Dezember 2020 und Januar 2021 durchgeführt. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Die komplette Studie mit allen Ergebnissen kann unter https://www.faktenkontor.de/faktenkontor-studien/ gegen eine Schutzgebühr von 490,- Euro zzgl. MwSt. bestellt werden. Beiträge mit weiteren Zahlen und Erkenntnissen aus dem Social-Media-Atlas finden Sie auch auf unserem Blog [www.reputationzweinull.de](http://www.reputationzweinull.de/).

Faktenkontor: Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation

Faktenkontor ist der Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Branchenerfahrene Experten unterstützen Unternehmen aus Finanzdienstleistung, Gesundheitswirtschaft sowie der Beratungs- und Technologie-Branche darin, ihre Zielgruppen über klassische und digitale Medien sowie im persönlichen Kontakt zu erreichen. Neben Medienberatung gehören Konzeption und Umsetzung von Kampagnen sowie Social-Media-Strategien zum Leistungsspektrum. Das Faktenkontor ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und zertifiziertes Mitglied des Hamburger Consulting Club e.V. (HCC). Besuchen Sie unsere Website: http://www.faktenkontor.de/

© Quelle: Faktenkontor GmbH

Die beliebtsten Socal-Media Kanäle der Deutschen. YouTube erobert die Spitze zurück, TikTok wächst am stärksten

klick-Ok Social Media Marketing

YouTube hat sich die Krone des beliebtesten Social-Media-Dienstes zurückerobert: Sieben von zehn Onlinern ab 16 Jahren nutzen aktuell Googles Do-it-yourself-Videoportal. Nur zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr – aber das reicht, um den Social-Media-Thron von WhatsApp zurückzuerobern. Der Marktanteil des Messengers aus dem Hause Zuckerberg liegt unverändert bei 69 Prozent. Auf dem dritten Rang folgt als Plattform der älteren User Facebook, das weiterhin von 60 Prozent genutzt wird. Während die “großen Drei” damit weitgehend auf der Stelle treten, konnten die kleineren Dienste ihre Nutzergemeinden überdurchschnittlich ausbauen. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

TikTok wächst am stärksten

Am kräftigsten wuchs im vergangenen Jahr TikTok, das seinen Marktanteil um satte 16 Prozentpunkte auf jetzt 26 Prozent ausbauen konnte. Das verhilft dem chinesischen Musical.ly-Nachfolger zu einem großen Sprung nach vorn von Platz 14 auf Platz 8 der meistgenutzten Sozialen Medien in Deutschland. Besonders erfolgreich spricht die Plattform für den Austausch von Mini-Videoclips junge Zielgruppen an: TikTok erreicht 55 Prozent der 16 bis 19-Jährigen Internet-Nutzer und 57 Prozent im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Am anderen Ende der Skala aber gerade mal vier von hundert “Silver Surfern” ab 60 Jahren.

LinkedIn und Telegram legen kräftig zu

Mit je acht Prozentpunkten ebenfalls deutlich zulegen konnten LinkedIn und Telegram. Microsofts berufliches Netzwerk hatte es lange schwer, hierzulande richtig Fuß zu fassen – jetzt erreicht LinkedIn mit 24 Prozent fast jeden vierten deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren. WhatsApp-Konkurrent Telegram haben inzwischen 21 Prozent der Onliner auf ihrem Handy.

Instagram und Snapchat: Gleiches Plus, anderes Resultat

Die langjährigen Widersacher Instagram und Snapchat konnten beide ihr jeweiliges Stück vom Kuchen um sechs Prozentpunkte vergrößern – allerdings an gegenüberliegenden Enden der Tafel. Instagram belegt mit einem Marktanteil von 46 Prozent Platz vier, während es bei Snapchat mit 24 Prozent nur für die Zwölf reicht.

  • 1. YouTube (70% / +2)
  • 2. WhatsApp (69% / ±0)
  • 3. Facebook (60% / ±0)
  • 4. Instagram (46% / +6)
  • 5. Pinterest (33% / +4)
  • 6. Internet-Foren (30% / +2)
  • 7. Twitter (27% / +4)
  • 8. TikTok (26% / +16)
  • 9. Blogs (26% / +3)
  • 10. LinkedIn (24% / +8)
  • 11. Xing (24% / +4)
  • 12. Snapchat (24% / +6)
  • 13. Telegram (21% / +8)

© Quelle: Faktenkontor, Bild: Gemaco Media

E-Commerce leicht gemacht | Vom Ladenhandel zum Onlinehandel

Einstieg in den Onlinehandel

Corona zeigt es klar und deutlich, wer als Ladengeschäft noch keinen Onlineshop hat, verliert Kunden, Umsatz und Einnahmen.

So gelingt Ihr Einstieg in das E-Commerce

  1. Wählen Sie die passende Shop-Software.
    Je nach Anzahl der Produkte und nach Ihrem technischen Verständnis wählen Sie die Shop-Software, die zu Ihnen passt. Die populärsten und damit weit entwickelten Systeme sind WooCommerce, Shopify und Magento. Für WooCommerce liegen zahlreichen Plugins vor, die den Shop Kundenfreundlich, Bedienerfreundlich und sicher machen. Updates können einfach durchgeführt werden.
  2. Wählen Sie für Ihren Shop die passenden Produkte.
    Die Produkte, die Sie in Ihrem neuen Onlineshop anbieten, sollten einfach zu begreifen und leicht zu versenden sein. Stellen Sie neben einer unterhaltsamen und verkaufsfördernden Beschreibung 3 oder 4 schöne Fotos ins Netz.
  3. Erstellen und pflegen Sie Ankerkategorien
    Halten Sie die Kategorien Neue Produkte und Angebote aktuell. Onlinekunden klicken oft zu allererst in diese beiden Kategorien, um ein Schnäppchen zu machen.
  4. Im Blog Aktionen und Informationen vorstellen
    Neben der Darstellung der Produkte ist für den Kunden angenehm, auch zusätzliche Informationen über den Shop und das Angebot zu erhalten. Posten Sie deshalb Beiträge in Ihrem Blog über Qualität, Service, Dienstleistungen und auch Persönliches.
  5. Vernetzen
    Ihr Shop braucht Kunden. Vernetzen Sie Ihren Shop mit Ihren Social Media Accounts wie Twitter, Facebook oder Instagram. Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit an, einen Newsletter zu abonnieren.
  6. Werbung
    Machen Sie Werbung für Ihren Onlineshop. Lassen Sie Werbeartikel mit Ihrer Onlineadresse bedrucken und geben Sie die Werbeartikel Ihren Kunden im Ladengeschäft mit.

Mit diesen Tipps sollte Ihr Einstieg in den Onlinehandel gelingen. Falls Sie professionelle Hilfe benötigen, schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne. Email: info@klick-ok.de

Social Media Marketing

klick-Ok Social Media Marketing

Erfolgreiche Social-Media-Aktivitäten erfordern die regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten, die die Anhänger einer Marke interessant und unterhaltsam finden.

Dazu sollten aktuelle Geschehnisse berücksichtigt werden und auf direkte Kundenansprachen eingegangen werden.

Core Values

Core Values - Bewerben Sie Ihre Unternehmenswerte - Keywords

Wissen Sie, wofür Ihr Unternehmen steht? Welche Werte und Eigenschaften Ihr Unternehmen verkörpert?

Bewerben Sie die wesentlichen Werte Ihres Unternehmens. Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter wollen sich bei Ihnen wohlfühlen und Ihnen vertrauen. Produkte sind austauschbar und unterliegen Zyklen, Ihre Grundwerte bleiben.

  • Die Welt verändert sich.
  • Die Welt wird sich weiter verändern.
  • Core Values verändern sich nicht.
  • Großen Marken sind groß, weil sie für Werte stehen.

Bewerben Sie Ihre Werte

Workhacks zur Gestaltung des Büros

© Bild: Gemaco Media | workhack zur Gestaltung des Büros

Fact 1: Warum die Küche der wichtigste Raum im Büro ist

Jeder kennt das Phänomen: Der beste Teil einer Party spielt sich in der Küche ab. Bietau: „Auch in vielen Unternehmen ist die Küche ein Kommunikationshotspot. Das analoge Küchengespräch lässt sich nicht durch kurzen Smalltalk vor Business-Videokonferenzen ersetzen.“ Vielen Firmen droht eine Verarmung ihrer sozialen Kultur. Eine inspirierende Arbeitsumgebung dient als emotionales Bindemittel zum Unternehmen und steigert das Wohlbefinden. Das Büro als „Hub“ und „Home“ wird deshalb immer wichtiger. Das MAN-Unternehmen RIO, für das CSMM eine offene Bürostruktur kreiert hat, zeigt auf, wie sich das Büro zumindest zum Teil auch auf den virtuellen Raum übertragen lässt. Christian Zingg, Chief Product Owner bei RIO: „Unser Konzept ‚Connected‘ verbindet wöchentlich eine Stunde lang ein zufälliges Paar aus der Organisation – virtuell oder im Office. Die einzige Bedingung: Die Mitarbeiter sollen sich nicht über die Arbeit, sondern über Privates austauschen.“

Fact 2: Agilität als Firmenmotto zur Mitarbeiterbindung

Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, brauchen nicht nur Mitarbeiter, sondern Unternehmer. „Die Ansprüche qualifizierter Arbeitnehmer bleiben trotz covidbedingtem Anstieg der Arbeitslosigkeit hoch. Gleichzeitig ist es heute wichtiger denn je, die richtigen Menschen zu finden, die zu einem Unternehmen passen. Firmen, die agilen Anforderungen in der Arbeitskultur gerecht werden, finden motivierte Mitarbeiter, die darauf brennen, für sie zu arbeiten. „Der Begriff Agilität umfasst nicht nur die technische Ausstattung – sondern ist vor allem eine Haltungsfrage“, sagt Sven Bietau. Die Verwendung der neuesten Management-Tools ist daher genauso ausschlaggebend wie zu begreifen, dass auch das Büro zur Ausstattung gehört: Denn es kann Mitarbeiter inspirieren und Identikation stiften. Bietau: „Die Gestaltung und das Office selbst sind Dienstleister für das Unternehmen und die Mitarbeitenden“. Insbesondere für das On-Boarding neuer Kollegen, aber auch für regelmäßige reale Treffen von Teams hat das Büro deshalb als Ort der Begegnung weiterhin eine hohe Relevanz. Zingg: „Homeoffice funktioniert mit eingespielten Mitarbeitern, neue Kollegen aber müssen besonders zu Beginn die Chance haben, mehrere Wochen ins Büro zu kommen.“

Fact 3: Vertrauen ist der größte Teil der Transformation

In der Entscheidungsfindung liegt zwischen der Gewissheit und Ungewissheit immer eines: das Vertrauen. Noch immer agieren viele Unternehmen aber mit dem Credo aus der Zeit der Industrialisierung, das die Überwachung und Optimierung von Arbeitsprozessen bis ins kleinste Detail fordert. Und einige Führungskräfte sind noch immer so erzogen, dass sie nachverfolgen müssen, ob ihre Mitarbeiter ordentliche Arbeit leisten. Menschen, die überwacht werden, fühlen sich nicht wohl. Außerdem können sie ihr Unternehmen auch in einem überwachten Umfeld hintergehen. Bietau: „Erfolg lässt sich nur sichern, wenn eine Unternehmenskultur von Vertrauen geprägt ist“. In einem vertrauensvollen Umfeld schaffen Firmen kleine Unternehmer.

Fact 4: Die Unternehmenskultur ist kultureller Klebstoff für die Mitarbeiter

Wozu überhaupt noch ein Office, wenn ein Großteil der Arbeit von zu Hause erledigt werden kann? Viele Arbeitenden vermissen im Homeoffice jedoch vor allem die menschliche Interaktion. Das Wir-Gefühl nimmt ab, weil die Prozesse durch das Homeoffice noch zerstückelter werden. Bietau: „Der Geist eines Unternehmens lässt sich nur schwer auf das Virtuelle übertragen. Menschen, die nur noch von zuhause arbeiten, fehlt die enge Bindung zur Firma – der kulturelle Klebstoff, die Identifikation mit dem Unternehmen gerät abhanden.“ Die Folge: Immer mehr Unternehmen haben Probleme, Fachkräfte zu binden. „Wollen die Firmen qualifiziertes Personal langfristig halten, so muss es das gemeinschaftliche Büro weiterhin geben. Mit dem Abklingen der Pandemie wird das Office wieder wichtiger werden. Unternehmen sollten sich deshalb aktuell auf die Situation danach vorbereiten“, ergänzt Bietau. Denn die Anforderungen an die Arbeitsstätten haben sich geändert: Insbesondere die Flächennutzung zugunsten von Qualität und gemeinschaftlicher Kommunikation. Der kulturelle Klebstoff kann durch Zusammentreffen erneuert werden. Events, auf denen die ganze Organisation zusammenkommt, werden gefragter denn je.

Fact 5: Nur flexible Büros sind wirklich nachhaltige Büros

Ob ein Unternehmen morgen mehr oder weniger Fläche benötigt, lässt sich nicht pauschal sagen. Es kommt auf die Branche an und die Bedürfnisse. Firmen müssen Analysen des aktuellen Status aber zulassen. Sven Bietau: „Je besser die Prüfung des Bedarfs und des Status quo ist, desto besser lässt sich eine Arbeitswelt umsetzen, die hilft Unternehmensziele zu realisieren und Visionen zu entwickeln“. Doch Bedürfnisse können sich ändern. Ein gutes Design hält Veränderungen jedoch aus. Ein Fundament dafür sind flexible Grundrisse und Büroausstattung, die sich umstellen und verändern lassen. Der wichtigste Faktor hier sind die Mitarbeitenden. Ihre frühzeitige Einbindung in den Prozess hilft, nachhaltige Visionen und Konzepte zu entwickeln.

© Quelle: CSMM – architecture matters

CSMM versteht sich seit 18 Jahren als Beratungs- und Architekturunternehmen, das sich auf Büroimmobilien und Arbeitswelten im In- und Ausland spezialisiert hat.