So sollte jede Webseite Ihres Webauftritts gebaut sein

  1. der Title-Tag: auch H1 genannt ist der Titel einer Webseite. Er erscheint im Browser und in der Liste der Suchergebnisse der Suchmaschinen Google, Bing und anderen. Der Title-Tag gilt als einer der wichtigsten Rankingfaktoren bei Google.
  2. die Meta-Description: Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung des Inhalts der Website. Die Meta-Description erscheint in der Liste der Suchergebnisse der Suchmaschinen. Gibt man keine Meta-Description an, erstellt z.B. Google eine eigene Beschreibung zur Anzeige in ihrer Ergebnisliste.
  3. Header: Titel und Zwischenüberschriften im Text der Webseite.
  4. Body: der eigentliche Textinhalt der Webseite. Hier sollten zumindest im ersten Viertel Keywords in ausreichender Anzahl erscheinen, die für Ihr Ranking wichtig sind.
  5. Links: sowohl externe Links – zu anderen Webseiten – als auch interne Links – zu anderen Seiten derselben Webseite – auf der Homepage. Externe Links heben die Relevanz der eigenen Website an.
  6. Alt-Information: die Textinformation, die mit Abbildungen, Videos oder anderen nicht-textuellen Elementen auf der Webseite verbunden ist. Suchmaschinen können Bilder nicht “lesen”, deshalb gibt man den Suchmaschinen die passenden Texte zum Bild.
  7. Bold oder kursiv: Wörter auf Ihrer Webseite, die hervorgehoben werden, indem sie ein spezielles Layout erhalten – fett, kursiv.
  8. Meta-Keywords: die Liste relevanter Keywords oder Schlüsselwörter, die ein Teil des Webseiteninhalts ist. Meta-Keywords werden in der jüngsten Vergangenheit vernachlässigt., können aber angegeben werden.

Sie möchten, dass Klick-OK Ihre Website bearbeitet? Email genügt: info@klick-ok.de

Integration sozialer Medien auf Ihrer Website

Klick OK facebook Beitrag erstellen

Warum soziale Medien für Unternehmen?

Konsumenten und potentielle Käufer sind es nicht mehr gewohnt, per Telefon mit einem Dienstleister, Verkäufer oder Unternehmen zu kommunizieren.

Einerseits setzen viele Unternehmen aus Kostengründen Sprachbots und Mailboxen ein, die den Anrufer nach endlosem Warten inkl. Dudelmusik und Werbeansagen in der Warteschleife mit Fragen löchern. Ich persönlich bin von den Sprachrobotern genervt und immer glücklich, nach endlosem

“Ja / Nein / Drücken Sie bitte die 2 / Entschuldigung, das habe ich leider nicht verstanden ”

einen echten Menschen am anderen Ende der Leitung zu sprechen. Wenn dieser dann auch noch höflich und kompetent mein Anliegen lösen kann, fühle ich mich als Kunde gut.

Serviceberater versus soziale Medien

Kunden rufen nicht bei Ihnen an, um Ihnen mitzuteilen, dass sie mit einem Kauf zufrieden sind. Das ist selbstverständlich und dafür haben sie bezahlt.
Kunden rufen nach einem Kauf bei Ihnen an, um sich zu beschweren oder um ein Produkt zurückzugeben, weil sie unzufrieden sind.

In den sozialen Medien hat der unzufriedene Kunde eine noch viel größere Bühne, um seinen Ärger loszuwerden und seine Empörung Kund zu tun als bei der Kundenhotline. Hier hat er Macht über das Unternehmen.

Was also tun bei negativen Äußerungen bei facebook und Co.?

Nehmen Sie sich Zeit zur Beantwortung der Äusserungen. Das Gehalt, das Sie bei den telefonischen Mitarbeitern eingespart haben, investieren Sie umgehend in Mitarbeiter, die die sozialen Medien beackern.

Ansonsten betreten Sie kein Neuland: Finden Sie heraus, ob die Kritik oder die Beschwerde berechtigt ist oder ob hier ein Selbstdarsteller herumpöbelt. Bleiben Sie souverän und regeln Sie die Angelegenheit in der Gewissheit, dass andere Leser und damit potentielle Käufer Ihr Engagement gut finden. So bauen Sie Vertrauen auf. Sie zeigen in einer Krisensituation Größe.

Welcher Anbieter sozialer Medien ist der Richtige?

Je nach Marktsegment wählen das soziale Medium, dass zu Ihnen passt. Beschränken Sie sich anfangs auf ein oder zwei Medien, in denen Sie regelmäßig posten und Zeit finden, Kommentare zu lesen und darauf zu antworten.

LinkedIn

B2B Anbieter und Business-Player bevorzugen LinkedIn. Neben einer Unternehmensseite können Sie auch eine persönliche Seite präsentieren. Mitarbeiter können Ihrem Unternehmen zugeordnet werden. Sie können Rubriken abonnieren, Gruppen erstellen und Ihren Beiträgen hashtags hinzufügen, über die Sie andere User finden. Sie können auf Ihre Homepage verlinken.

Instagram

Arbeiten Sie mit Schwerpunkt Bild und Videos ist Instagram vielleicht die richtige Wahl. Hier wird dann aber schon häufiger negativ kommentiert und beleidigt. Männer müssen stark, Frauen schlank sein. Irgendwie sehen dort auch alle gleich aus. Auf Instagram können Sie Ihre Beiträge nicht mit Ihrer Homepage oder Ihrem Shop verlinken.

TikTok, YouTube, Twitch

Falls Sie kurze und unterhaltsame Videos drehen, ist TikTok passend. Die junge Zielgruppe ist allerdings schnell gelangweilt. In den USA wird TikTok eingeschränkt, weil alle Daten nach China wandern.
YouTube eignet sich neben der Unterhaltung auch für Tutorials, Erklärvideos und Produktvorstellungen. Hier können Sie auch live verkaufen und mit Ihren Kunden chatten.
Gleiches gilt auch für die Liveplattform Twitch. Der zu Amazon gehörende Streaminganbieter ist aus einer Gamingplattform herausgewachsen, leidet allerdings unter den zahlreichen Streamern, die Glücksspiel oder nackte Haut zeigen. Das Niveau ist teilweise erschreckend niedrig.

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Zum erfolgreichen SEO-Marketing gehören tägliche Arbeiten, die handwerklich sauber, strategisch eingebunden und interdisziplinär ausgeführt werden

  • Inhaltliche Strategie für die Zeiten täglich, wöchentlich und monatlich erstellen und optimieren
  • Tägliche, wöchentliche und monatliche Schwerpunktthemen setzen und mit Text- und Bildredaktionen Inhalte erstellen
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  • bereits vorhandene Texte überwachen, aktualisieren und gegebenenfalls weiter optimieren
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  • Führungstexte oberstes Viertel definieren
  • Titel und Beschreibungen von Kategorieseiten und Lead-Seiten schreiben und optimieren, Call-to-Action buttons erstellen und optimieren
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Die beliebtsten Socal-Media Kanäle der Deutschen. YouTube erobert die Spitze zurück, TikTok wächst am stärksten

klick-Ok Social Media Marketing

YouTube hat sich die Krone des beliebtesten Social-Media-Dienstes zurückerobert: Sieben von zehn Onlinern ab 16 Jahren nutzen aktuell Googles Do-it-yourself-Videoportal. Nur zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr – aber das reicht, um den Social-Media-Thron von WhatsApp zurückzuerobern. Der Marktanteil des Messengers aus dem Hause Zuckerberg liegt unverändert bei 69 Prozent. Auf dem dritten Rang folgt als Plattform der älteren User Facebook, das weiterhin von 60 Prozent genutzt wird. Während die “großen Drei” damit weitgehend auf der Stelle treten, konnten die kleineren Dienste ihre Nutzergemeinden überdurchschnittlich ausbauen. Das zeigt der aktuelle Social-Media-Atlas 2021 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, für den 3.500 Internet-Nutzer repräsentativ befragt wurden.

TikTok wächst am stärksten

Am kräftigsten wuchs im vergangenen Jahr TikTok, das seinen Marktanteil um satte 16 Prozentpunkte auf jetzt 26 Prozent ausbauen konnte. Das verhilft dem chinesischen Musical.ly-Nachfolger zu einem großen Sprung nach vorn von Platz 14 auf Platz 8 der meistgenutzten Sozialen Medien in Deutschland. Besonders erfolgreich spricht die Plattform für den Austausch von Mini-Videoclips junge Zielgruppen an: TikTok erreicht 55 Prozent der 16 bis 19-Jährigen Internet-Nutzer und 57 Prozent im Alter zwischen 20 und 29 Jahren. Am anderen Ende der Skala aber gerade mal vier von hundert “Silver Surfern” ab 60 Jahren.

LinkedIn und Telegram legen kräftig zu

Mit je acht Prozentpunkten ebenfalls deutlich zulegen konnten LinkedIn und Telegram. Microsofts berufliches Netzwerk hatte es lange schwer, hierzulande richtig Fuß zu fassen – jetzt erreicht LinkedIn mit 24 Prozent fast jeden vierten deutschen Internet-Nutzer ab 16 Jahren. WhatsApp-Konkurrent Telegram haben inzwischen 21 Prozent der Onliner auf ihrem Handy.

Instagram und Snapchat: Gleiches Plus, anderes Resultat

Die langjährigen Widersacher Instagram und Snapchat konnten beide ihr jeweiliges Stück vom Kuchen um sechs Prozentpunkte vergrößern – allerdings an gegenüberliegenden Enden der Tafel. Instagram belegt mit einem Marktanteil von 46 Prozent Platz vier, während es bei Snapchat mit 24 Prozent nur für die Zwölf reicht.

  • 1. YouTube (70% / +2)
  • 2. WhatsApp (69% / ±0)
  • 3. Facebook (60% / ±0)
  • 4. Instagram (46% / +6)
  • 5. Pinterest (33% / +4)
  • 6. Internet-Foren (30% / +2)
  • 7. Twitter (27% / +4)
  • 8. TikTok (26% / +16)
  • 9. Blogs (26% / +3)
  • 10. LinkedIn (24% / +8)
  • 11. Xing (24% / +4)
  • 12. Snapchat (24% / +6)
  • 13. Telegram (21% / +8)

© Quelle: Faktenkontor, Bild: Gemaco Media